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DIE FEEDFORWARD-METHODE 

MIT ZUKUNFTSGERICHTETEN PULS-SURVEYS WERDEN MITARBEITENDE PROAKTIV IN DIE UNTERNEHMENSENTWICKLUNG EINBEZOGEN. WIE DAS GEHT, ERZÄHLT DAVID WARTMANN, CO-FOUNDER  UND CEO DES 2017 IN ZÜRICH GEGRÜNDETEN UNTERNEHMENS JOINEER.  

David Wartmann, 
Co-Founder und CEO,  joineer.ch

Warum haben Sie Joineer gegründet? 
David Wartmann: Meine Mitgründer und ich erlebten in unseren Jobs, dass viele Kolleginnen und Kollegen nicht aktiv am unternehmensinternen Diskurs teilnehmen. So fanden beispielsweise Veränderungsprozesse statt, ohne dass sie involviert wurden. Das war und ist für uns unbefriedigend, da viel Potenzial einfach brachliegt. Potenzial, das wir nutzen wollten. So entstand die Idee für Joineer: Mehrmals im Jahr sollte ein Diskurs zu unternehmensrelevanten Themen stattfinden, jedoch ohne zu kritisieren, was in der Vergangenheit falsch lief. Das gelingt mit Anwendung der Feedforward-Methode – Feedforward ist im Gegensatz zu Feedback immer positiv, lösungsorientiert und auf Verbesserungsvorschläge für die Zukunft fokussiert. Um diesen Diskurs auch in anderen Organisationen in Gang zu setzen und die Feedforward-Methode mittels einfachem Prozess in den Unternehmenskulturen zu verankern, haben wir Joineer gegründet. 

Mit dem «Teambarometer schaffen Sie veränderungsbereite Organisationen». Wie? 
Mit unserem Online-Tool, dem Teambarometer, führen Unternehmen mehrmals im Jahr Puls- Befragungen durch und stärken so den Einbezug aller Mitarbeitenden in Entscheidungs- und Veränderungsprozesse. Die Fragen können organisationsspezifisch sein und/oder aus unserem wissenschaftlichen Fragebogen stammen. Durch die Anwendung von Feedforward können wir verhindern, dass die Umfragen zu einem Kummerkasten verkommen. Die Auswertung der Antworten zeigen wir transparent und in Echtzeit auf Dashboards und in Management-Reports. Danach folgt der wichtigste Teil, die Resultate-Besprechung im Team, in der greifbare Lösungen diskutiert und verbindlich festgehalten werden. Mittels integriertem Besprechungsmodus im Tool können Aufgaben der richtigen Stelle zugeteilt und deren Umsetzung nachverfolgt werden. So wird die Themen-Triage gemacht und garantiert, dass Verbesserungen auch wirklich stattfinden. Wir bieten damit einen strukturierten Prozess von der Befragung über die Auswertung bis hin zur Implementierung von Massnahmen in einem einzigen Tool. So können wir Unternehmen eine umfassende Lösung anbieten und ihnen dabei helfen, Vertrauen, Engagement und Performance nachhaltig zu steigern. 

Für welche Unternehmen ist Ihre Dienstleistung besonders geeignet? 
Für Unternehmen ab etwa 150 Mitarbeitenden, die genug von Mitarbeiterumfragen haben, nach deren Auswertung nichts passiert, und Organisationen, die gute Inputs ihrer Mitarbeitenden umsetzen wollen – nicht nur top-down, sondern auch bottom-up. Unser Kundenstamm umfasst neben grossen Medienhäusern wie der TX Group auch Kantonalbanken oder Stadt- und Gemeindeverwaltungen. 

Inwiefern kann Ihr Tool an die individuellen Kundenbedürfnisse angepasst werden? 
Unser Angebot umfasst neben dem Tool auch dessen individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden sowie eine begleitende Beratung. Dazu gehören die Einführung und Schulung des Tools genauso wie die Entwicklung der Fragen. Somit unterstützen wir Teamleitende und Mitarbeitende über das gesamte Projekt hinweg. Der modulare Aufbau der Web-Applikation erlaubt zudem eine grosse Flexibilität. Egal, ob die Organisation digitalisiert ist oder es sich um einen Betrieb ohne Firmen-E-Mails handelt. 

Datenschutz ist bei solch sensiblen Daten ein Thema. Was tun Sie dafür? 
Sicherheit geniesst höchste Priorität: Wir sind GDPR-konform, verfügen über eine Two-Factor-Authentication und speichern alle Daten in einem ISO-zertifizierten Rechenzentrum in Zürich. 

Der wichtigste Meilenstein Ihrer Firmengeschichte? 
Der selbstfinanzierte Aufbau unseres Teams. Dieses besteht mittlerweile aus acht Expertinnen und Experten: Das Know-how erstreckt sich von fundierten Kenntnissen aus der IT und User Experience über Kommunikation und Psychologie bis hin zu Business-Management. Die kollegiale Zusammenarbeit unseres hochmotivierten Teams gibt mir täglich neue Energie.

Ihre nächsten Entwicklungsschritte?  
Unsere USP ist, dass nach der Befragung etwas passiert und die Mitarbeitenden-Inputs umgesetzt werden. Diesen Besprechungsteil wollen wir weiter ausbauen und es unseren Kunden noch leichter machen, Lösungen aus den Umfrageresultaten heraus zu entwickeln. 


Pulsartige Mitarbeiterbefragungen  
Für moderne Arbeitgebende  

joineer.ch

Mitarbeitende aktiv in Prozesse zu involvieren, hat viele Vorteile. Deshalb investieren Unternehmen vermehrt in den Dialog mit ihrer Belegschaft. Denn neben einem höheren Engagement und einer besseren Performance fördert der Austausch im Team besonders eines: das Vertrauen. Die Joineer AG geht dabei neue Wege und setzt mit ihren pulsartigen Mitarbeiterbefragungen neue Massstäbe: Feedforward, Auswertungen in Echtzeit und integrierter Besprechungsmodus.